Mit Bloggen Geld verdienen

Mit dem eigenen Blog Geld zu verdienen stand nicht von der ersten Stunde der Blogosphäre an im Vordergrund. Aus ethischer Sicht ist ein Blog auch keine Geldmaschine und sollte auch nicht als solche betrieben werden. Dennoch lässt sich mit einem Blog sehr gut Geld verdienen, einerseits mit Adsense, natürlich auch mit Affiliate aber auch noch einigen weiteren interessanten Möglichkeiten, die wir hier aufzeigen. Die Frage ist immer: wie stark interessiert mich das Geldverdienen mit dem eigenen Blog?!

  • Die 5 besten Wege durchs Bloggen Geld zu verdienen
  1. Google AdSense
  2. Affiliate in Blogs
  3. Paid Blogging (bezahlte Blog-Artikel)
  4. Geld verdienen durch direkte Blog-Vermarktung
  5. Blogmarketing

Geldquelle Google AdSense

Wie auf jeder anderen Website auch, kann ein Blogger mit Google AdSense ohne große Mühe Geld verdienen. Die Anzeigen sind leicht in ein Blog zu integrieren und zeigen nur Werbung an, die thematisch ins eigene Weblog passt. Der Verdienst ist allerdings nicht besonders hoch, wofür neben niedrigen Klickpreisen auch der schwache Dollar verantwortlich sind. Deshalb setzen Blogger häufig auch Affiliate ein.


Affiliate in Blogs

Mehr Einnahmen durchs Bloggen verspricht man sich durch den Einsatz von Affiliate Werbung. Allerdings lohnt sich Affiliate nur für Blogger mit viel Traffic, sprich vielen Besuchern. Denn anders wie bei AdSense wird mit Affiliate durch Provisionen an tatsächlich zustande kommenden Geschäften Geld verdient. Eine mittels Affiliate angepriesene Reise kann möglicherweise sogar interesse bei Besuchern eines Reiseportals oder Reiseblogs wecken; wenn der Besucher dann die Reise wo anders bucht geht der Affiliate allerdings leer aus.

Paid Blogging - Bezahlte Blogposts

Das Blogger mit unter für ihre Leser Meinungsvorbilder sind ist auch in die Werbeabteilungen vieler Firmen gedrungen. Durchs Schreiben im eigenen Blog Geld verdienen ist damit realität geworden. Allerdings muss man sich vorher bei einem Paid-Blogging Anbieter anmelden und sich für jeden einzelnen Auftrag bewerben. Ein Anbieter für bezahlte Blogposts ist z. B. Trigami. Regelmäßig erhält der angemeldete Blogger Ausschreibungen von Trigami, auf die man sich bewerben kann. Das Honorar für den bezahlten Post schwankt allerdings stark und ist sehr abhängig davon, wieviele Besucher/Leser man hat und wie lange das Blog existiert. Das Honorar liegt für Einsteiger in etwa bei 12 Euro pro Auftrag. Ein erfahrener gut besucheter Blogger kann aber auch bis 200 Euro für seine Leistung verlangen.



Geld verdienen durch direkte Blog-Vermarktung

Allen oben genannten Geldquellen ist eine überlegen: das „Geldverdienen durch direkte Blog-Vermarktung“ oder auch kurz: Sponsoring. Da das am meisten Arbeit vom Blogger abverlangt, und nicht jeder bereit ist auf Sponsoren-Suche zu gehen, haben nicht allzuviele Blogger diese Geldquelle um ihren Blog zu monetarisieren. Es müssen potentielle Sponsoren zusammen gestellt werden, Telefonate geführt und Emails verschickt werden, vor allem aber auch Überzeugungsarbeit geleistet werden - Und am Ende hat man vielleicht gar keinen Erfolg damit. Ist ein guter Sponsor allerdings bereit für eine exklusive Werbeeinblendung eine monatliche Gebühr zu bezahlen, so kann damit mehr Geld verdient werden als mit allen anderen Monetarisierungsmöglichkeiten.



Blogmarketing - durchs Bloggen das Geschäft ankurbeln

Ein wesentlicher Faktor der nicht unterschätzt werden darf, ist die indirekte Geldquelle des Blogs. Ist man Betreiber eines Online Shops kann sich ein Unternehmens-Blog durchaus auf die Umsätze des eigenen Online-Shops positiv auswirken. Ein Blog bietet nicht nur die Möglichkeit, noch mehr Vertrauen bei Kunden zu gewinnen, man lernt auch sein Klientel besser kennen, z. B. durch die Kommentare. So können Kunden Ihnen wertvolle Tipps zur Verbesserung des Angebots geben, oder Anregungen und Interessen zeigen, die Sie ohne ein Unternehmensblog nicht oder nur schwer erfahren. Wenn Sie selbst einen Online Shop betreiben oder sich überlegen in nächster Zeit damit zu beginnen, lesen Sie sich unbedingt die 10 Goldenen Regeln für Onlineshop Betreiber durch.

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