Vorstellungsgespräch: Welches Verhalten auf Ablehnung stößt 5/10
Dies bedeutet, dass Sie „Slang“, Witze, Sarkasmus und auch negative Bemerkungen über Ihren früheren Arbeitgeber unterlassen. Personalchefs berichten heutzutage auch, dass mehr und mehr Leute Abkürzungen aus dem SMS-Bereich benutzen – auch dies ist etwas, was Sie unbedingt lassen sollten. Sie denken vielleicht, dass es nicht schlimm ist, wenn Sie Ihren alten Arbeitgeber kritisieren, denn wenn Sie zufrieden gewesen wären, würden Sie sich ja nicht bei der neuen Firma vorstellen wollen, aber dies kann dafür sorgen, dass Sie als kleinlich und überkritisch rüberkommen. Denn es gibt ja immer 2 Seiten einer Medaille: Wenn Sie sich über die Prozeduren und Möglichkeiten bei Ihrer alten Arbeitsstelle beschweren, dann könnte der Personalchef denken, dass Sie auch in Ihrem neuen Job nur nach Sachen suchen, die Sie kritisieren oder die Sie beanstanden können. Professionell zu sein heißt auch, dass Sie selektiv sind, welche Informationen Sie in Ihrer Bewerbung teilen. Wenn Sie frisch vom Gymnasium kommen, dann können Sie vielleicht auch mal anführen, dass Sie öfter mal als Babysitter tätig waren (wenn Sie sich z.B. als Erzieher/in bewerben). Aber, wenn Sie schon jahrelang in der Arbeitswelt tätig sind, dann sollten Sie solche Episoden, die wahrscheinlich schon viele Jahre her sind, einfach weglassen. Manche listen auch einfach ihre ganzen Hobbys in der Bewerbung, aber wenn diese nichts mit der Position zu haben, für die Sie sich bewerben, dann haben diese Sachen nichts in Ihrer Bewerbung zu suchen. Ihr Interviewer will wissen, wie professionell Sie sind und nur das sind die Dinge, die Sie in Ihrer Bewerbung betonen müssen. Wenn Sie beim Vorstellungsgespräch diese Fehler vermeiden, werden Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit an der Spitze der Mitbewerber stehen. Lesen Sie weiter: Stellenangebote: Was Ihr neuer Chef von Ihnen erwartet 6/10 Tags: Artikelserie: 10 Tipps für Ihre Bewerbung, Bewerbungs-TippsVerhalten Sie sich professionell im Vorstellungsgespräch